#lauterwerden – Eskimo Callboy

Aktuell, Live

Bei der Aktion #lauterwerden, die Spenden für Künstler*Innen und Crewmitglieder sammelt und von der Deutschen Telekom unterstützt wird, wurde es am Sonntagnachmittag dann zum ersten Mal wirklich richtig laut.


Mit Eskimo Callboy stand ein großer Name der Metalcore-Szene auf der Bühne. Und sie gaben von Beginn an Gas. Im September war ihre EP “MMXX” erschienen, aus der die Songs “Hate/Love”, “MC Thunder II (Dancing like a Ninja)”, “Prism” und als Zugabe “Hypa Hypa” zu hören waren. Beim letzten Song allerdings frage ich mich … Leute: zuviel Scooter gehört? Nicht nur der Titel ähnelt frappierend, auch der Refrain ist einfach zuviel des Guten. Muss nicht sein, denn es geht auch anders. “MC Thunder II (Dancing like a Ninja)” ist ein erstklassiger Song, der auch jede Tanzfläche ausflippen lässt. Der neue Sänger Nico Sallach fügt sich hervorragend in die Band ein, als wenn er nie etwas anderes gemacht hätte.


Das ganze virtuelle Drumherum ist ebenfalls hervorragend gelungen, Kompliment Deutsche Telekom und Magenta360, die die Konzerte kostenlos (!!) streamten. Wer spenden wollte, konnte dies gerne tun, aber alles auf freiwilliger Basis.
Insgesamt war das komplette Programm der beiden Tage mehrheitlich nicht mein Geschmack. Angeschaut habe ich mir u. a. noch die hochgelobte LEA (Beitrag kommt etwas später), aber ein Johannes Oerding oder Peter Maffay, nein! Aber trotzdem ist das Ganze natürlich eine Superaktion der Deutschen Telekom.

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